KI-Transformation

Der Kunde
Eine Genossenschaftsbank mit rund fünf Milliarden Euro Bilanzsumme und einem breiten Geschäft im Privat- und Firmenkundensegment.
Ausgangslage
Nach ersten erfolgreichen KI-Experimenten wollte die Bank den Schritt von vereinzelten Versuchen zu einer strategischen, organisationsweiten Verankerung gehen. Was fehlte, war ein verbindliches Rahmenwerk, das den strukturierten, rechtskonformen und skalierbaren Einsatz von Use Cases über alle Bereiche hinweg ermöglicht. Jeder Bereich kochte sein eigenes Süppchen, und niemand hatte den Überblick über das Gesamtbild.
Herausforderung
Die einzelnen Erfolge ließen sich nicht in die Fläche bringen. Solange klare Rollen, eine tragfähige Governance und ein gemeinsames Verständnis vom Reifegrad fehlten, blieb KI punktuell und damit unter ihren Möglichkeiten. Der Engpass war nicht die Technik, sondern die Organisation.
Vorgehen
Reifegradanalyse und Governance-Konzeption als Grundlage für ein skalierbares KI-Rahmenwerk
Aufbau einer KI-fähigen Struktur mit klar zugeschnittenen Rollen und eindeutigen Zuständigkeiten
Ausbildung interner Multiplikatoren, die das Thema in ihren Bereichen weitertragen und Ansprechpartner sind
Validierung des Rahmenwerks anhand eines ersten realen Use Cases, der zugleich als Blaupause für die weitere Skalierung dient
Ergebnisse
Ein strategisch verankertes Framework mit klaren Rollen und definierten Abläufen steht und wird gelebt
Führung und Multiplikatoren sind befähigt, KI-Vorhaben eigenständig zu bewerten und zu steuern
Der erste Use Case ist umgesetzt und als nachvollziehbare Blaupause dokumentiert, an der sich weitere Vorhaben orientieren
"Wir wussten, dass KI funktioniert. Was uns fehlte, war der Rahmen, um sie sauber und in der Breite einzusetzen. Genau den haben wir jetzt."

Bereichsleiter Organisation
Genossenschaftsbank
Ob konkretes Projekt oder erste Orientierung – ein Gespräch schafft Klarheit.
