Digitaler Vertrieb

Der Kunde
Eine regional fest verwurzelte Sparkasse, die im Wettbewerb um Fachkräfte zunehmend gegen moderne Arbeitgeber und Fintechs antreten muss.
Ausgangslage
Vakanzen in spezialisierten Bereichen ließen sich über die herkömmlichen Stellenportale nicht mehr zeitnah besetzen. Das Recruiting war passiv auf eingehende Bewerbungen ausgerichtet, das manuelle Sourcing auf LinkedIn war zu zeitintensiv, um es nebenbei zu betreiben, und Fintechs agierten längst aggressiv mit modernen Methoden der Direktansprache. Die guten Leute kamen einfach nicht mehr von selbst.
Herausforderung
Die besten Kandidaten bewerben sich nicht aktiv, sie werden angesprochen. Das verlangt grundlegend andere Prozesse und Werkzeuge als das klassische Recruiting, das auf den Posteingang wartet.
Vorgehen
Wir haben eine digitale Lösung zur automatisierten Identifikation passender Kandidatenprofile auf LinkedIn aufgebaut. Dazu haben wir präzise Suchparameter je Vakanz definiert, von der fachlichen Qualifikation über die Region bis zum Erfahrungslevel, und automatisierte sowie zugleich persönlich wirkende Nachrichtenstrecken für die Erstansprache und das Nachfassen entwickelt. Das HR-Team haben wir im souveränen Umgang mit den Tools geschult und gemeinsam Antwortvorlagen erarbeitet, die authentisch klingen statt nach Serienbrief. So wurde aus mühsamer Handarbeit ein verlässlicher, wiederholbarer Prozess, der sich auf jede neue Vakanz anwenden lässt.
Ergebnisse
Über 200 passgenaue Kandidatenprofile in nur zwei Monaten erreicht
75 Prozent weniger administrativer Aufwand im Recruiting
25 Prozent Response-Rate dank datenbasierter und relevanter Ansprache
Ein kultureller Wandel hin zu aktivem Sourcing ist im Haus angestoßen
"Wir haben aufgehört zu warten und angefangen anzusprechen. Die Resonanz hat uns selbst überrascht."

Leiterin Personal
Sparkasse
Ob konkretes Projekt oder erste Orientierung – ein Gespräch schafft Klarheit.
