Digitaler Vertrieb

Der Kunde
Ein traditionsreicher Finanzmakler mit rund 100 Millionen Euro Umsatz und einer über Jahre gewachsenen Vertriebsorganisation.
Ausgangslage
Nicht skalierbare Bestandssysteme, ineffiziente manuelle Prozesse und neue Marktsegmente, die nach innovativen Vertriebskanälen verlangten, kennzeichneten die Situation. Die bestehenden Abläufe beruhten auf individuellen Sonderprogrammierungen, die sich weder modular erweitern noch sauber miteinander verbinden ließen.
Herausforderung
Jede Anpassung geriet zum Einzelprojekt mit eigenem Aufwand und eigenem Risiko. Neue Vertriebskanäle ließen sich auf dieser Grundlage schlicht nicht wirtschaftlich erschließen, weil jede Erweiterung von vorne begann.
Vorgehen
Wir haben mit einer gründlichen Analyse der Ist-Architektur und der Anforderungen aller relevanten Stakeholder begonnen, vom Vertrieb über die Bestandsverwaltung bis zur IT. Daraus haben wir Use-Case-Szenarien aufgenommen und nach Geschäftswert und Umsetzbarkeit priorisiert und die künftigen Vertriebsabläufe mit passenden Marktlösungen und KI-Technologien neu konzipiert. Statt weiterer Sonderprogrammierungen setzten wir auf standardisierte Schnittstellen, über die sich Bausteine flexibel kombinieren lassen. Die Umsetzung erfolgte zunächst als Pilot mit ausgewählten Multiplikatoren-Teams, die früh Feedback gaben, bevor wir über iterative Rollouts schrittweise optimierten und auf weitere Teams ausweiteten. So blieb das Risiko klein und der Lerneffekt groß.
Ergebnisse
25 Prozent höhere Conversion Rates in den neuen Vertriebskanälen
30 Prozent geringere Kosten bei der Lead-Qualifizierung
Modulare Erweiterbarkeit dank standardisierter Schnittstellen statt teurer Einzelprogrammierungen
Strukturierte Daten bilden die Grundlage für weitere Automatisierungsschritte
"Vorher war jede Vertriebsidee ein IT-Projekt. Heute stecken wir neue Kanäle einfach an. Das ist der Unterschied, den Sotica gemacht hat."

Geschäftsführer
Sparkasse
Ob konkretes Projekt oder erste Orientierung – ein Gespräch schafft Klarheit.
