Branchen

Makler

Wachstum durch Konsolidierung, ausgebremst durch Systeme.

Wachstum durch Konsolidierung, ausgebremst durch Systeme.

Private Equity kauft den Maklermarkt leer, doch über den Erfolg entscheidet die Systemintegration danach, nicht der Zukauf selbst. Sotica bringt Struktur in Konsolidierung, Bestand und die tägliche Arbeit dazwischen.

Menschen im Austausch an einem Tisch, als Sinnbild für Verbund und Kooperation

AUSGANGSLAGE

Vier Entwicklungen treffen die Maklerhäuser gleichzeitig.

Demografie und Personal

Rund 40 Prozent der aktiven Makler gehen bis 2030 in Rente, nur ein Drittel hat die Nachfolge geregelt. Wissen zu Kunden und Bestand verlässt das Haus, wenn niemand es vorher sichert.

Konsolidierung und Zukauf

Private Equity kauft im Maklermarkt weiter zu. Wer die Integration nach dem Zukauf aktiv gestaltet, macht aus mehreren Häusern eines, das eigenständig wächst.

Kampf um die Kundenschnittstelle

Kunden und Vermittler erwarten digitale Wege zum Makler. Wer dort nicht sichtbar ist, verliert den direkten Zugang zum eigenen Bestand.

Aufwand in manuellen Abläufen

Nach jedem Zukauf wächst die Zahl der Bestandsführungssysteme mit. Der Aufwand entsteht in den Schnittstellen dazwischen, selten im Kundengeschäft selbst.

HERAUSFORDERUNG

Vorhaben scheitern selten an der Analyse, sondern an der Integration nach dem Zukauf.

Beobachtung aus über 150 Projekten bei Maklern: Der Engpass sitzt selten im Wissen, sondern darin, wer die Integration nach dem Zukauf treibt.

Uneinigkeit nach dem Zukauf

Inhaber und neue Gesellschafter nach dem Zukauf verfolgen unterschiedliche Prioritäten. Was fehlt, ist die Entscheidung, was zuerst kommt und was bewusst wartet.

Alles hängt am Inhaber

Die Verantwortung landet beim Inhaber selbst, zusätzlich zum Tagesgeschäft in Kundenbetreuung und Vertrieb. Das Vorhaben verliert Tempo, nicht Zustimmung.

System vor Prozess

Ein neues System wird nach dem Zukauf eingeführt, bevor der Prozess dahinter geklärt ist. Der Nutzen bleibt hinter der Investition zurück.

Woman using a smartphone on a yoga mat

IM ALLTAG

Der Wandel entscheidet sich nicht beim Zukauf, sondern in der Systemintegration danach.

Maklerhäuser bewegt gerade mehr als Konsolidierung: unlesbare Bestandsdaten, eine Betreuung, die zu viel Zeit mit Administration statt Vertrieb verbringt, und eine KI-Kompetenzpflicht, auf die viele Häuser noch nicht vorbereitet sind. Wir ordnen, wo der Hebel im Haus wirklich liegt.

Vom Maklerverwaltungsprogramm zum Agenten.

KI-gestützte Workflows statt E-Mail-Chaos im Tagesgeschäft.

Konsolidierung und Systemintegration nach dem Zukauf.

Private Equity kauft den Markt leer, entschieden wird an der IT-Integration danach.

Maklerbetreuung und Vertriebsstrukturierung.

Vertrieb klar ausrichten, statt Zeit in Administration zu verlieren.

KI-Einsatz in Bestandsanalyse und Bedarfsprüfung.

Den Bestand lesbar machen und daraus den nächsten Abschluss ableiten.

Kundenschnittstelle und digitale Beratungswege.

IDD-Beratungsprotokolle digital führen, ohne die persönliche Beratung zu verdrängen.

Demografie und Personal: die Lücke, die absehbar entsteht.

Erfahrungswissen aus dem Bestand sichern, bevor es das Haus verlässt.

PROJEKTE

Projekte, die im Haus Wirkung zeigen.

Ausgewählte Projekte aus dem Maklerumfeld, mit Ergebnissen, die im Tagesgeschäft sichtbar werden. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben, die Systemintegration, Bestandsarbeit und messbare Entlastung zusammenbringen.

Prozesse

Angebote auf Knopfdruck: Wie eine Maklergruppe ihre Angebotserstellung um 75 % beschleunigte

Digitale Angebotsstrecken bei einer großen Maklergruppe: 75 Prozent kürzere Angebotserstellung und kaum noch Übertragungsfehler in die Bestandssysteme.

Prozesse

Angebote auf Knopfdruck: Wie eine Maklergruppe ihre Angebotserstellung um 75 % beschleunigte

Digitale Angebotsstrecken bei einer großen Maklergruppe: 75 Prozent kürzere Angebotserstellung und kaum noch Übertragungsfehler in die Bestandssysteme.

Prozesse

Angebote auf Knopfdruck: Wie eine Maklergruppe ihre Angebotserstellung um 75 % beschleunigte

Digitale Angebotsstrecken bei einer großen Maklergruppe: 75 Prozent kürzere Angebotserstellung und kaum noch Übertragungsfehler in die Bestandssysteme.

EINSTIEG

Drei Einstiege, unterschieden nach dem Blickwinkel.

Ob Impuls von außen, Blick des Führungsteams oder Stimme der Organisation: Jeder Einstieg liefert ein anderes Bild der Ausgangslage. Gemeinsam ist allen dreien, dass sie in einem konkreten nächsten Schritt enden, nicht nur in einer Empfehlung.

IMPULS VON AUSSEN

Keynote und aktiver Diskurs

Marktbild, Impulse und Benchmarks aus vergleichbaren Instituten, mit anschließender Diskussion.

SICHT DES FÜHRUNGSTEAMS

Ein Tag mit Vorstand und Bereichsleitung: Ausgangslage, Handlungsfelder, Maßnahmen und Prioritäten.

STIMME DER ORGANISATION

Organisations-Puls

Interviews quer durch die Fachbereiche. Sie zeigen, was im Führungskreis nicht ankommt.

Die drei Wege lassen sich kombinieren, je nachdem wie viel Zeit und Offenheit im Haus gerade da ist. Am schnellsten geht es meist mit einem kurzen Erstgespräch.

SO ARBEITEN WIR

Drei Schritte, flexibel und ohne Vorarbeit.

30 MINUTEN, REMOTE

01

Erstgespräch

Situation verstehen, Zielbild klären, offen prüfen, ob das Thema trägt und ob wir die Richtigen sind.

Ergebnis: eine ehrliche Einschätzung

EIN TAG, VOR ORT

02

Lösungsansatz entwickeln

Ausgangslage aufnehmen, Impulse aus vergleichbaren Häusern einbringen, Handlungsfelder priorisieren.

Ergebnis: ein belastbares Bild und klare Prioritäten

IM ANSCHLUSS

03

Lösung implementieren

Von der Weichenstellung bis zur operativen Umsetzung. Wir steuern, verantworten das Ergebnis und befähigen das Haus.

Ergebnis: Wirkung im Tagesgeschäft

ERSTGESPRÄCH

Ausgangslage klären, unverbindlich und auf Geschäftsführungsebene.

Ausgangslage klären, unverbindlich und auf Führungsebene.

Eine Potenzialanalyse zum Bestand oder zur nächsten Systemintegration schafft den Einstieg in den nächsten sinnvollen Schritt.

INSIGHTS

Was Maklerhäuser jetzt beschäftigt.

Einblicke aus der Branche, zwischen Marktkonsolidierung, KI im Bestand und der Frage, wie Systeme nach dem Zukauf wirklich zusammenwachsen. Für Häuser, die Wachstum nicht nur einkaufen, sondern auch verdauen wollen.