Case Study
Active Sourcing in einer Sparkasse: 200 Profile in zwei Monaten
Active Sourcing in einer Sparkasse: 200 passgenaue Kandidatenprofile in zwei Monaten, 75 Prozent weniger Adminaufwand, 25 Prozent Response-Rate.
Organisation
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200
passgenaue Kandidatenprofile in zwei Monaten
75 %
weniger Adminaufwand im Recruiting
25 %
Response-Rate in der Direktansprache

Auf einen Blick
In zwei Monaten entstanden bei einer Sparkasse 200 passgenaue Kandidatenprofile aus aktiver Direktansprache statt aus passivem Warten auf Bewerbungen. Der Adminaufwand im Recruiting sank um 75 Prozent, die Response-Rate in der Direktansprache liegt bei 25 Prozent. Umgesetzt wurde die Umstellung ohne Wechsel des bestehenden Recruiting-Systems.
Der Kunde
Eine Sparkasse mit mehreren gleichzeitig offenen Stellen quer durch Markt- und Marktfolgebereiche.
Ausgangslage
Offene Stellen ließen sich über die klassischen Wege nicht schnell genug besetzen. Die Bearbeitung im Recruiting band gleichzeitig erhebliche Kapazität, ohne dass daraus mehr passende Kandidaten entstanden. Der Aufwand steckte in der Verwaltung, nicht in der Ansprache.
Herausforderung
Der Wettbewerb um dieselben Profile trifft auf ein Verfahren, das auf eingehende Bewerbungen wartet: Wer nicht aktiv anspricht, sieht die passenden Kandidaten gar nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass Sparkassen im Wettbewerb um digitale und analytische Profile nicht nur gegen andere Institute antreten, sondern gegen den gesamten Markt.
Vorgehen
Wir haben Active Sourcing und Automatisierung in der Kandidatenansprache aufgebaut, um die Suche und den Erstkontakt von der Verwaltung zu trennen:
Identifikation passender Kandidatenprofile für die offenen Stellen in Markt- und Marktfolgebereichen
Automatisierte Direktansprache identifizierter Kandidaten
Automatisierte Follow-ups bei ausbleibender Rückmeldung
Automatischer Ausstieg aus der Automatisierung, sobald ein Kandidat antwortet
Persönliche Übernahme durch das Recruiting ab der ersten Antwort
Keine manuelle Recherche und Verwaltung mehr in der vorgelagerten Suche und Ansprache
Die Umsetzung erfolgte ohne Wechsel des bestehenden Recruiting-Systems, vollständig integriert in den laufenden Betrieb. Innerhalb von zwei Monaten entstanden die ersten 200 passgenauen Kandidatenprofile, die Response-Rate in der Direktansprache lag bei 25 Prozent.
Ergebnisse
200 passgenaue Kandidatenprofile in zwei Monaten
75 Prozent weniger Adminaufwand im Recruiting
25 Prozent Response-Rate in der Direktansprache
Persönlicher Kontakt konzentriert sich auf Kandidaten, die bereits geantwortet haben
Offene Stellen über Markt- und Marktfolgebereiche hinweg lassen sich schneller mit passenden Profilen besetzen
Das Recruiting arbeitet an Gesprächen statt an Verwaltung
Was andere Sparkassen daraus mitnehmen
Der Engpass im Recruiting ist selten die Attraktivität des Hauses, sondern die Sichtbarkeit der passenden Kandidaten. Wer auf Bewerbungen wartet, sieht nur den Teil des Marktes, der sich gerade bewegt. Entscheidend ist die Übergabe: Automatisierung bis zur ersten Antwort, danach ein Mensch. Wer die Automatisierung darüber hinaus weiterlaufen lässt, verliert genau die Kandidaten, die man gewinnen wollte.
Häufige Fragen
Was ist Active Sourcing im Recruiting?
Die gezielte Identifikation und Direktansprache passender Kandidaten, statt auf eingehende Bewerbungen zu warten.
Welche Response-Rate ist realistisch?
Hier 25 Prozent in der Direktansprache. Entscheidend ist die Passgenauigkeit der Auswahl, nicht die Menge der Nachrichten.
Wo endet die Automatisierung?
Bei der ersten Antwort. Ab dort übernimmt das Recruiting persönlich.
Ersetzt Active Sourcing das Recruiting-Team?
Nein. Die Automatisierung übernimmt Suche und Erstansprache, keine Gespräche. Eingespart wird Verwaltungsaufwand, rund 75 Prozent weniger als vorher, keine Stellen.


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Ein Gespräch zeigt, was davon in der Praxis trägt. Direkter Kontakt, ohne Umwege.

