Vier Branchen im Überblick
CASE STUDIES
Ergebnisse, die sichtbar werden.

KI & Digitalisierung
Verbundwerkzeuge in Wirkung: über 5 % Effizienz im gesamten Institut
Verbund-KI-Werkzeuge in Wirkung gebracht: über 5 Prozent gemessener Effizienzgewinn im gesamten Institut, Nutzung allein durch die Interviewphase nahezu verdoppelt.

KI & Digitalisierung
KI-Potenzialanalyse mitten in der Fusion: priorisierter Fahrplan
Potenzialanalyse zum gesamten KI-Einsatz einer Genossenschaftsbank, mitten in einer anstehenden Fusion: mit priorisiertem Maßnahmenfahrplan und Best Practices aus vergleichbaren Instituten.

Prozesse
KYC-Prüfung beim Kreditversicherer: über 90 % kürzere Durchlaufzeit
Automatisierte KYC-Prüfung: über 90 Prozent kürzere Durchlaufzeit von der Antragstellung bis zur Freigabe, rund 20 Prozent höhere Kundenzufriedenheit.

Prozesse
Digitale Angebotsstrecke: rund 75 % kürzere Angebotserstellung
Digitale Angebotsstrecken bei einer großen Maklergruppe: rund 75 Prozent kürzere Angebotserstellung und kaum noch Übertragungsfehler in die Bestandssysteme.
HÄUFIGE FRAGEN
Was das Management vorab wissen will.
Kurz beantwortet. Alles Weitere klären wir gern im ersten Gespräch.
Für welche Branchen arbeitet Sotica?
Für Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Versicherer und Makler sowie für Verbände und Dienstleister der Finanzbranche. Wir kommen selbst aus Bank, Versicherung und Maklergruppe.
Was unterscheidet die Beratung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken?
Die Themen ähneln sich, die Strukturen nicht. Sparkassen arbeiten mit öffentlichem Auftrag in der Gruppe, Genossenschaftsbanken mit ihren Mitgliedern im Verbund. Wir kennen beide Modelle und richten jedes Vorhaben danach aus.
Arbeitet Sotica auch mit Maklern und Maklerpools?
Ja, vom Einzelmakler über Maklergruppen bis zum Maklerpool. Im Mittelpunkt stehen Bestand, Betreuung und Vertrieb, oft nach Zukäufen oder vor einer Nachfolge.
Kennt Sotica die vorhandenen Systeme und Lösungen?
Ja. Ob Lösungen aus Gruppe und Verbund oder eine eigene Systemwelt: Wir setzen auf dem Bestehenden auf und machen es im Betrieb wirksam, statt Parallelwelten zu schaffen.
Wie startet die Zusammenarbeit?
Am Anfang steht ein erstes Gespräch. Danach führen zwei Wege zu einer klaren Entscheidungsgrundlage: eine Keynote mit Diskurs oder eine Potenzialanalyse. Beide lassen sich kombinieren.




